Der russische Vizeaußenminister Sergei Ryabkov hat die Verhandlungen konstruktiv genannt, zugleich sagte er jedoch, dass die beiden Seiten den erforderlichen Fortschritt für die Ausarbeitung eines endgültigen Vereinbarungstextes nicht erreicht haben. Er wies dabei auf vielfältige Konfliktpunkte zwischen den Verhandlungsseiten hin und bezeichnete den Verlauf der Gespräche als schwer und langsam. Er meldete auch, dass in naher Zukunft die Gespräche weitergeführt werden. Auch der chinesische Vertreter bei den Atomverhandlungen Wang Qun deutete auf Schwierigkeiten bei der Erreichung eines endgültigen Abkommens.